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Kampagne 2012 - Wann immer das Leben uns braucht. Ihre Krankenhäuser im Saarland.

Mitgliedseinrichtungen

i
Saarländische Krankenhausgesellschaft e.V.
Talstraße 30
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681/9 26 11-0
Fax: 0681/55 2 44
E-Mail: mail [at] skgev.de

Inhalt

Krankenhäuser

Träger

 

 

 

 

 

Die saarländischen Krankenhäuser befinden sich in öffentlich-rechtlicher oder freigemeinnütziger Trägerschaft. Krankenhäuser von privaten Trägern - wie in anderen Bundesländern - gibt es nicht.

 

 

 

 

 


Fachabteilungsstruktur

Fachabteilungen sind abgegrenzte, von Ärzten mit Gebiets- oder Teilgebietsbezeichnung ständig verantwortlich geleitete Abteilungen mit besonderen Behandlungseinrichtungen. Nebenstehend ist die Aufteilung der Betten der saarländischen Krankenhäuser in den entsprechenden Fachabteilungen dargestellt.

 

 

 


Krankenhausbetten

 

 

 

Die Bettenausstattung ist als Jahresdurchschnittswert angegeben. Betten zur teilstationären Unterbringung von Patienten bleiben hier unberücksichtigt, es werden nur Betten zur vollstationären Behandlung gezählt

 

 

 

 

 


Bettenauslastung

Der Nutzungsgrad der Betten gibt die durchschnittliche Auslastung der Betten in Prozent an. Hierzu wird die tatsächliche mit der maximalen Bettenbelegung in Relation gesetzt. Die maximale Bettenkapazität ergibt sich aus dem Produkt der aufgestellten Betten und der Anzahl der Kalendertage im Berichtsjahr. Die tatsächliche Bettenbelegung entspricht der Summe der Berechnungstage- und Belegungstage, da jeder Patient bzw. jede Patientin pro vollstationärem Tag in der Einrichtung ein Bett belegt.

 

 

 


Fallzahlen

Die Fallzahl ist ein Maß für die Größe eines Krankenhauses. Sie gibt die Anzahl der (vollstationären) behandelten Patienten eines Jahres wieder.

 

 

 

 


Pflegetage

Die Bezeichnung "Pflegetage" wurde 2002 offiziell durch den Begriff "Berechnungs-/Belegungstage" ersetzt. Damit fand ein Angleich an die Terminologie des pauschalierten Entgeltsystems statt. Der Zahl der Berechnungs-/Belegungstage entspricht der Summe der an den einzelnen Tagen des Berichtszeitjahres um 24:00 Uhr vollsltationär untergebrachten Patientinnen und Patienten (Summe der Mitternachtsbestände).

 

 

 

 


Verweildauer

Die durchschnittliche Verweildauer gibt die Zahl der Tage an, die ein Patient durchschnittlich in vollstationärer Behandlung verbracht hat. Sie ergibt sich aus den Berechnungs- und Belegungstagen und der Fallzahl der jeweiligen Einrichtung.

 

 

 

 


Personalentwicklung

Die Beschäftigtenzahl (Kopfzahl) zum 31.12. berücksichtigt keine unterschiedlichen Beschäftigungsmodelle. Um dem Rechnung zu tragen, erfolgt eine Umrechnung auf die volle tarifliche Arbeitszeit (Vollkräfte). Ihre Zahl wird als Jahresdurchschnittswert ermittelt.

Vollkräfte im Jahresdurchschnitt
Personalgruppe
2010
Ärztliches Personal 1.870
Nichtärztliches Personal 10.755
  • Pflegedienst
4.797
  • (darunter in der Psychiatrie tätig)
429
  • Medizinisch-technischer Dienst
1.846
  • Funktionsdienst
1.346
  • Klinisches Hauspersonal
306
  • Wirtschafts- und Versorgungsdienst
910
  • Technischer Dienst
306
  • Verwaltungsdienst
927
  • Sonderdienste
60
  • Sonstiges Personal
256
insgesamt 12.625


Basisfallwerte 2012

Die Vertragsparteien auf Landesebene vereinbaren seit 2005 jedes Jahr die Höhe des Landesbasisfallwertes. Bei der Vereinbarung des Landesbasisfallwertes sind insbesondere die voraussichtliche allgemeine Kostenentwicklung, Wirtschaftlichkeitsreserven und Leistungsveränderungen (Fallzahl und Schweregrad) zu berücksichtigen. Seit dem Jahr 2009 gelten für alle Krankenhäuser in einem Bundesland einheitliche Preise auf Grundlage des Landesbasisfallwertes. Die bundesweit unterschiedlichen Landesbasisfallwerte werden von 2010 bis 2014 schrittweise angeglichen.

 

 

 


Grunddaten 2010 zur bundesweiten Krankenhaus-Statistik

Das Statistische Bundesamt hat am 22.11.2011 die endgültigen Ergebnisse der Krankenhausstatisik für das Jahr 2010 veröffentlicht. Auf dieser Grundlage hat die DKG die Follien "Krankenhaustatistik" aktualisiert. Die Zusammenfassung der Krankenhausdaten können Sie hier downloaden. Die Folien "Versorgungsformen" finden Sie hier.

Eckdaten:

Krankenhausträger und ihre Kennzahlen:

GKV- und PKV-Ausgaben:

KHG-Fördermittel 2010:

Personal:

Versorgungsformen:


Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 12, Reihe 6.1.1


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